Wie baut man Hanfsamen an?
Hanfsamen sind seit mehreren Jahrhunderten auf der ganzen Welt bekannt. Sie gehören wahrscheinlich zu den Arten von Samen, die seit Jahrzehnten aufgrund der psychoaktiven Inhaltsstoffe in den blühenden weiblichen Pflanzen kritisch diskutiert und in vielen Ländern aggressiv kriminalisiert wurden und werden, da sie durch die entstehende Rauschwirkung in diesen Ländern als illegale Droge eingestuft werden.
Aus Hanfsamen entsteht nach liebevoller Aufzucht eine Pflanze, die neben der berauschenden Wirkung auch als Heil- oder Ölpflanze verwendet werden kann. Die Hanf Samen kommen ursprünglich aus Zentralasien, wurden allerdings wegen ihrer vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten auf der ganzen Welt verbreitet. Sie dienen als Nahrungsmittel oder als Grundlage zur Herstellung von Kleidung. Mittlerweile gibt es aufgrund des großen Interesses von Züchtern unzählige Sorten von Hanfsamen mit vielen verschiedenen Eigenschaften.
Um selbst eigene Hanfsamen anzubauen, muss man diese im Internet bestellen. In einigen Ländern sind Hanfsamen auch in speziellen Geschäften zu kaufen. Die Zucht von Hanf aus Hanfsamen erfolgt über eine komplizierte und langwierige Prozedur. Zuerst müssen die Weed Samen zum Keimen gebracht werden, indem man sie ungefähr 24 Stunden in Wasser einweicht. Danach werden sie in spezielle Torfaufzuchtballen gesetzt und mit etwas Erde bedeckt. Dabei ist zu beachten, dass der Ballen feucht gehalten wird. Während der Wachstumsphase der Pflanze sollte stets auf eine regelmäßige Belüftung und Bewässerung geachtet werden. Allerdings sollte die Erde nur etwas feucht und nie nass sein. Die regelmäßige Belüftung ist zur Vorbeugung gegen den Befall von Schimmel ratsam.
Bei der Aufzucht sollte man darauf achten, dass der Erwerb von Hanfsamen in Deutschland verboten ist, wenn es den Anschein erweckt, dass illegaler Hanfanbau betrieben wird.